04.04.2020         

 



Leider wurde der Vereinsbaum im Herbst beim Abbau beschädigt. Da nun der 1. Mai naht, mussten Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Peter Gieseke mit seinem Team von Arne Grotjahn, Kevin Thill, Carsten Gieseke und Kai Schwetje nahmen sich diesem Problem an.

In der Fa. Köppe (Dreherei und Metallbauarbeiten) wurden die Vorarbeiten gelestet, die dann auf dem Hof der Gaststätte Gieseke vollendet wurden. Natürlich wurde der "Corona - Sicherheitsabstand" bei den arbeiten eingehalten. Durch die "Corona-Krise" steht das Aufstellen des Vereinsbaum zum 1. Mai allerdings in Frage.






                             

                                                                                                          09.02.2020



Zu einen "Neujahresempfang" hatte der CDU-Ortsverband Heinde-Listringen in das

Glashaus in Walshausen eingeladen. Der scheidende Vorsitzende Curd von Lenthe begrüßte die Gäste und stellte seinen Nachfolger Carsten Sundermeyer vor.

Von Lenthe und Bürgermeister Björn Gryschka lobten die gute Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung bzw. mit dem Ortsrat.

Frau Zimmermann - Geschäftsführerin des Netzwerk Kultur & Heimat Hildesheimer Land -,

gab einen Rückblick über die Aktion "Kulturhauptstadt Europas 2025" und erklärte den Anwesenden die nun anstehenden Vorhaben.



            


                                             26.01.2020




Sie war zwar nur zweieinhalb Jahre Pastorin der Kirchengemeinde Innerstetal, hat aber große Spuren hinterlassen. Nicht nur, dass die Heinder Kirche bei ihrer Verabschiedung bis auf den letzten Platz gefüllt war, die zahlreichen Grußworte waren voller Herzlichkeit.

"Eine gute Pastorin lässt sich auf ihre Gemeinde ein, und Sabrina Wascholowski ist eine gute", betonte Superintendentin Katharina Henking.

Auch Sabrina Wascholowski selbst brachte während ihrer letzten Predigt im Innerstetal zum Ausdruck, wie sehr ihr die Kirchengemeinde ans Herz gewachsen ist. "Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", blickte sie zunächst mit den Worten von Hermann Hesse auf den Beginn ihrer Amtszeit zurück. Sie erinnerte beispielsweise an ihren ersten Aufstieg hinauf zur Kanzel, an ihre ersten Kinder- und Jugendgottesdienste und an das Kirchweihjubiläum zum

300. Geburtstag der Heinder Kirche im August 2017 mit Landesbischof Ralf Meister.

"Und wie ist das nun mit dem Ende?" fragte die 34-Jährige. Schon seit längerer Zeit habe sie nun die "letzten Male" gesammelt. So nannte die Pastorin unter anderem die letzte Taufe in Lechstedt, dieletzte Hochzeit und die letzte Andacht im Kindergarten. "Ich werde Euch vermissen, denn das hier war ganz schön gut", rief sie den Gemeindemitgliedern zu. Von den ihr anvertrauten 1700 Seelen habe Sieanfangs nur wenige gekannt, doch heute sehe sie auf den vielen Fotos keine Fremden mehr. Sie habe allerdings auch Verständnis dafür, wenn nun einige Gemeindemitglieder enttäuscht seien. "Schon wieder eine Pastorin, die uns verlässt", möge der eine oder andere nun denken. Gleichzeitig machte sie ihrer Gemeinde aber auch Mut. "Es wird nicht mehr sein wie vor dem Abschied, und es wird andere sein", stellte sie fest. Doch dann fügte sie hinzu: "Aber wer sagt denn, dass es nicht trotzdem gut wird?" fragte sie. "Habt Mut und Zuversicht und bleibt eine freundliche Gemeinde mit einer Schar von fröhlichen Menschen", rief sie den Teilnehmern des Gottesdienstes zu.

Mit sehr persönlichen Worten verabschiedete sich Superintendentin Katharina Henking von der Pastorin. "Viele Früchte deines Wirkens können heute wahrgenommen werden", rief sie Sabrina Wascholowski zu. "Und auch mir und meinen Kollegen bist du mit jedem Monat Deiner Amtszeit immer mehr ans Herz gewachsen."

Sehr liebevolle Worte fand Henking auch für die KIrchengemeinde. "Es gibt hier viele Menschen, die ihr Herz auf dem rechten Fleck haben", sagte sie. Mit Blick auf die relativ kurze Amtszeit der Pastorin erinnerte sie an Worte, die sie selbst einmal zu hören bekommen habe: "Ihr Pfarrersleute seid doch ohnehin ein fahrendes Volk." Doch dass Wascholowski nun wegen ihrer Ehefrau Saskia ins nordhessische Altenburschla wechselt, dafür habe sie vollstes Verständnis. "Du folgst Deinem Herzen und wer könnte Dir das übelnehmen", fragte sie.

 Anschließend bekam Wascholowski viele herzliche Grußworte zu hören, "Sie haben eine Spur gelegt, die leider viel zu kurz war", meinte beispielweise Patronatsherr Nikolaus Graf von Kielmannsegg. Dieser Meinung war auch Bad Salzdetfurths Bürgermeister Björn Gryschka. Bei dieser Gelegenheit fügte er hinzu: "Ich hoffe, dass die Zeit ohne Pastor hier nicht zu lange dauert."

Kai Schwetje, Ortsbürgermeister von Heinde, sagte: "Wir verabschieden heute eine tolle Pastorin. Danke, dass wir Sie kennenlernen durften, und danke, dass Sie bei uns waren", rief er Wascholowski zu.